Bernsteincarré Leipzig

Randgrundstück des Museums

der bildenden Künste

Bernsteincarré Leipzig

Auf dem Randgrundstück des Museums der bildenden Künste in der Katharinenstr. / Ecke Brühl in Leipzig wurde 2016-2017 ein Wohn‐ und Geschäftshaus errichtet. Das Gebäude besitzt 6 Vollgeschosse und ein Untergeschoss mit Tiefgarage.

Die Gesamtnutzfläche beträgt etwa 6.900 m².Die gewerblichen Mietflächen beinhalten zum größten Teil Büroflächen in den Obergeschossen sowie Gastronomie‐ und Einzelhandelsflächen im Erdgeschoss und 1.Obergeschoss.

Im Gebäudeflügel Katharinenstraße befinden sich in den Obergeschossen 18 Wohnungen.
ZBP wurde mit der Entwurfsplanung für die Gewerke Sanitär, Heizung, Lüftung, Kälte, Stark- und Schwachstrom sowie Gebäudeautomation beauftragt. Zusätzlich führte ZBP eine baubegleitende Objektüberwachung der GU-Leistungen für die Gewerke der technischen Gebäudeausrüstung durch.

PLANUNGSZEITRAUM:
2015-2016
BAUÜBERWACHUNG:
2017
FERTIGSTELLUNG:
2017
LEISTUNGSPHASEN:
6 – 9
ANLAGENGRUPPEN:
1 – 8
BAUKOSTEN TGA (400):
3,1 Mio €
BAUKOSTEN GESAMT:
12,9 Mio.€
PLANUNGSZEITRAUM:
2015-2016
BAUÜBERWACHUNG:
2017
FERTIGSTELLUNG:
2017

Leistungsphasen:

6 – 9
ANLAGENGRUPPEN:
1 – 8
BAUKOSTEN TGA (400):
3,1 Mio €
BAUKOSTEN GESAMT:
12,9 Mio.€

Bürogebäude eniPROD

Neues Forschungszentrum

für den Maschinenbau

Bürogebäude eniPROD

Die Technische Hochschule Chemnitz errichtete in mehreren Bauabschnitten ein neues Forschungszentrum für den Maschinenbau.

Forschungsziel ist es, eine quasi energieneutrale Produktion zu ermöglichen. Dafür steht die Projektbezeichnung eniPROD.

Für das Errichten dieses Ziel werden vielfältige Verknüpfungen der Anlagen- und Bautechnik des Gebäudes mit der Anlagentechnik benötigt. Hier sollen Rückgewinnungsmethoden durch die Nutzung von Maschinenabwärme, aber auch aus Umwandlungsprozessen aus kinetischer Energie z. B. aus Biege- und Bremsvorgängen zur Wiederverwendung und Speicherung erprobt und verbessert werden.

Im 1. Bauabschnitt wurde das Bürogebäude des Forschungszentrums errichtet.

In diesem Gebäude sind die Büroräume der Forschungsmitarbeiter und von Gastprofessoren untergebracht. Weiterhin ist im Gebäude ein hochwertiger, flexibler Konferenzraum integriert. Der Konferenzraum kann über eine mobile Trennwand geteilt werden. Die Medienversorgung ist so aufgeteilt, dass eine getrennte Beheizung, Lüftung und Kühlung der beiden Teilbereiche möglich ist.

Das Gebäude wird über das Fernwärmenetz der EinsEnergie mit Fernwärme versorgt. Die Beheizung erfolgt mittels Über- und Unterflurkonvektoren und Ventil-Plattenheizkörpern.

Der Konferenzraum und die innenliegenden Räume werden be- und entlüftet.

Zur Be- und Entlüftung des Konferenzraumes und der innenliegenden Räume sowie zur Zuluftversorgung der WC-Anlagen wurde in der Lüftungszentrale im 2.OG des Gebäudes eine Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung installiert.

Die Wärmerückgewinnung erfolgt über einen Rotationswärmetauscher. Zur Nachheizung der Zuluft ist im Gerät ein Warmwasserheizregister integriert. Der Zuluftvolumenstrom wird in die Bereiche innenliegende Räume und Konferenzraum aufgeteilt. Im Zuluftkanal des Konferenzraumes ist ein Kühlregister installiert.

Technischen Zu- und Abluftgerät mit Wärmerückgewinnung:

Zuluft: 6.640 m³/h

Abluft: 4.900 m³/h

Die Einbringung der Zuluft im Konferenzraum erfolgt über Quellluftauslässe. Die Abluft wird über Gitterbänder erfasst.

Weiterhin sind noch folgende Lüftungsanlagen im Gebäude vorhanden:

  • Abluft WC-Damen
  • Abluft WC-Herren
  • Lüftung Müllraum
  • Abluft Batterieraum

Die Kälteversorgung des Gebäudes erfolgt über das zentrale Kaltwassernetz der TU Chemnitz. Es werden die Serverräume, der Batterieraum, direktgekühlte Serverschränke und der Konferenzraum gekühlt. Die Gesamtanschlussleistung beträgt 50 KW.

Die technischen Anlagen werden über eine zentrale Gebäudeautomationsanlage gesteuert. Die Anlagen sind auf die zentrale Leitzentrale der TU Chemnitz aufgeschaltet.

LEISTUNGSPHASEN:
2 – 8
ANLAGENGRUPPEN:
1 – 3, 8

Leistungsphasen:

2 – 8
Anlagengruppe:
1 – 3, 8

Siemens Technopark

Sanierung und Modernisierung

eines alten Versandhauses

Siemens Technopark Berlin – Gebäude 16

Mit der Sanierung und Modernisierung des 1929 errichteten Versandhauses wurde das erste wesentliche Bauprojekt auf dem Areal abgeschlossen. Im Rahmen der Bauarbeiten wurde nicht nur die Fassade nach modernen Energieanforderungen saniert. Vor allem das Innere des historischen Gebäudes erstrahlt fortan in ganz neuem Glanz. Alle Etagen wurden entkernt und größtenteils zu offenen, lichtdurchfluteten Großraumbüros umgebaut.

Durch die neuen großen Fenster haben die Wincor Nixdorf-Mitarbeiter einen weiten Blick über das Technopark Areal und weit darüber hinaus. Etwa 6.600 der insgesamt 8.900 Quadratmeter Gesamtfläche werden künftig von dem Automatenhersteller Wincor Nixdorf genutzt.

Weitere rund 750 Quadratmeter Bürofläche konnten ab Mitte Dezember an die Eventagentur Mixed Media vermietet werden. Damit sind die im Gebäude vorhandenen Büroflächen bereits zur Fertigstellung des Gebäudes zu 100 Prozent vermietet. In den beiden Treppenhäusern wurden auf jeder Etage neue WC-Einheiten geschaffen, in den Kernzonen je eine Teeküche auf jeder Etage.

Die Heizung wurde an die neuen Gegebenheiten angepasst. Für die innenliegenden Räume der Kernzone wurde gemäß Brandschutzkonzept eine maschinelle Entrauchungsanlage eingebaut.
Die gemäß Mieterwunsch zu klimatisierenden Räume wurden mit einer VRV III Anlage der Firma Daikin ausgestattet, für die verbleibenden Bereiche, welche nach Süden ausgerichtet sind, wurde das Rohrnetz zur späteren Nachrüstung vorgehalten. Durch den Bauherrn Siemens Technopark Berlin wurde unser Büro mit der Planung der Gewerke Heizung, Sanitär, RLT und Kälte beauftragt.

LEISTUNGSPHASEN:
2 – 8
ANLAGENGRUPPEN:
1 – 3, 8

Leistungsphasen:

2 – 8
Anlagengruppe:
1 – 3, 8

Bürogebäude TRIAS

zimmermann und becker technische gebäudeausrüstung
zimmermann und becker technische gebäudeausrüstung
zimmermann und becker technische gebäudeausrüstung