Brainbox Berlin

Brain Box Berlin

Hochmodernes Büro- und Geschäftsgebäude

Neue Arbeitswelten

Im Jahr 2018 wurde das am Eisenhutweg 120 gelegene Büro- und Geschäftsgebäude in Berlin-Adlershof gebaut. Der rund 24.000 m² große Bürokomplex soll etwa 1.800 Arbeitsplätzen in den Bereichen Office, Verwaltung, Forschung und Entwicklung sowie Kleinproduktion Platz verschaffen.

Neben dem 4-5-stöckigen geschwungenen Gebäudekomplex ragt ein 34 Meter hoher Turm im Osten des Grundstückes hervor.
Die offen gestalteten Höfe und großzügigen Außenanlagen mit Rasen, Bäumen und Sitzgelegenheiten unterstreichen das Green-Campus-Konzept.

Außer den zu vermietenden Büroflächen ist ein 700 Quadratmeter großes Restaurant vorgesehen. Weitere Einheiten sollen für Shops, Gewerbe oder Produktion, Kita oder Fitnessstudio freigegeben werden. Der moderne Bürocampus sieht weiterhin 229 PKW-Stellplätze in der Tiefgarage sowie Fahrradstellplätze und Ladestationen für E-Autos und E-Bike vor.

Die TGA-Planung von ZBP Zimmermann und Becker GmbH umfasst die Gewerke Sanitär, Heizung, Lüftung und Kälte, Stark-und Schwachstrom, Förderanlagen sowie die Gebäudeautomation.

 

Aufgabenstellung:

Planen von sanitärtechnischen Anlagen für die Ver- und Entsorgung von WC-Anlagen im Büroausbau. Errichten von trockenen und nassen Steigleitung für den Löschangriff durch die Feuerwehr. Sanitärtechnische Vorhaltungen für gastronomische Einbauten im Erdgeschoß für einen künftigen Mensabetrieb.

Planung von Thermisch aktiven Bauteilsystemen zur unterstützenden Kühlung und Heizung der Nutzflächen.
Dezentral angeordnete Zentrale Raumlufttechnische Anlagen zur Unterstützung der freien Lüftung der Nutzungseinheiten.
Zentrale Batterieanlage als Eigenstromversorgungsanlage für die Sicherheitsbeleuchtung im Untergeschoß.

  • Blitzschutz- und Erdungsanlagen des Gebäudes.
  • Ladestationen für E-Autos und E-Bikes
  • Planung von Brandmeldeanlage nach Vorgabe, Brandschutzkonzept für die Tiefgarage mit automatischen und nichtautomatischen Meldern.
  • Planung von Personenaufzugsanlagen
  • Planung von Automatisierungsanlagen zum Erfassen von Betriebs- und Störmeldungen, Erfassen von Mess- und Zählwerten, Ausgabe von Stell- und Schaltbefehlen, Betriebskontrolle, automatische und manuelle Betriebsführung, Optimierung.

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Planungszeitraum:
2017 – 2020

Fertigstellung:
Januar 2021

Leistungsphasen
1 – 5
ANLAGENGRUPPE:
1 – 8

Bauherr:
Projektgesellschaft Gartenstadt Berlin
Adlershof GmbH & Co. KG

Baukosten TGA:
11 Mio € netto

Planungszeitraum:

2017 – 2020

Fertigstellung:

Januar 2021

ANLAGENGRUPPE:
1 – 8

Leistungsphasen:

1 – 5

Baukosten Gesamt:

11 Mio € netto

Bauherr:

Projektgesellschaft Gartenstadt Berlin
Adlershof GmbH & Co. KG

Theaterhaus Leipzig

Theaterhaus Leipzig

Umbau und Sanierung der Baumwollspinnerei Halle 7

Nutzung als Theaterhaus der Stadt

Auf dem Gelände der Baumwollspinnerei in Leipzig-Lindenau wurde die Halle 7 zu einem Theaterhaus umgebaut. Das Grundstück liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans 22.5 „Umnutzung der Leipziger Baumwollspinnerei“, in Kraft getreten am 13.05.2000.

Im 2. und 3. Obergeschoss der Halle 7 befinden sich Theater- und Probensäle für das Leipziger OFF-Theater (LOFFT), das Leipziger Tanztheater (LTT) und das Theater der jungen Welt (TdjW) mit der dazugehörigen Infrastruktur. Das LOFFT und das LTT werden von gemeinnützigen Vereinen getragen, das TdjW ist ein Eigenbetrieb der Stadt Leipzig. Das Erdgeschoss und 1.Obergeschoss bleiben vorerst ohne Nutzung. Im Keller befinden sich Technikflächen und Lager.

Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen

  • Die Trinkwasserversorgung des Gebäudes erfolgt über einen zentralen Trinkwasserhausanschluss. Von der Zentrale aus werden die Mietflächen separat angefahren. Das Gebäude beinhaltet eine Vielzahl an Sanitär- und Umkleidebereichen für Künstler und Besucher.
  • Die Abwasserversorgung erfolgt von den WC-Bereichen über Steigeschächte zum Untergeschoss und wir dort zu einem zentralen Übergabepunkt geführt.

Wärmeversorgungsanlage

  • Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über Fernwärme. Dabei handelt es sich, um eine eigenständige Fernwärmeversorgung für das Gelände der Baumwollspinnerei Leipzig. Von der Heizzentrale im Untergeschoss aus erfolgt eine Versorgung des Gebäudes.
  • Die Büro- und Sozialräume im Gebäude werden über Standkonvektoren und Plattenheizkörper beheizt. Die Säle und Proberäume erhalten Ihre Wärme über Gliederheizkörper, Standkonvektoren sowie in den Wänden integrierte Heizsysteme.

Kälteversorgungsanlage

  • Mittels einer auf dem Dach aufgestellten Kompressionskältemaschine erfolgt die Kälteerzeugung. Die Kältezentrale wiederum befindet sich innerhalb des Hauptschachtes auf der Höhe des 2. Obergeschosses.
  • Die Kälteanlage dient der Versorgung der Tanzsäle und Proberäume. Diese werden zum Teil über die Lüftung gekühlt. Zum anderen Teil erfolgt die Kühlung über ein stilles Kühlsystem innerhalb der Wandkonstruktion.

Lüftungstechnische Anlagen

  • Lüftungstechnisch wird der Theaterbereich über ein auf dem Dach platziertes Zentralgerät erschlossen. Über den Hauptschacht werden die Etagen und nachfolgend die Versorgungsbereiche erschlossen.
  • Für die Säle und Proberäume ist eine individuelle Luftmenge über die Reglung umsetzbar. Weiterhin kann der Nutzer in diesen Bereichen eigenständig auf die Luftmenge Einflussnehmen.

Elektrotechnische Anlagen

  • Die elektrotechnische Anlage umfasst für die ausgebauten Bereiche eine Starkstromanlage für die Beleuchtung und Stromversorgung incl. der dazugehörige Sicherheitsbeleuchtung.
  • Im Schwachstrombereich wurde ein Kommunikationsnetz (Datennetz, Sprechanlage, Behindertenruf etc.) sowie eine Gefahrenmeldeanlage aufgebaut. Die Gefahrenmeldeanlage umfasst eine Brandmeldeanlage, eine Einbruchmeldeanlage und zwei RWA-Anlage.
  • Versorgung erfolgt niederspannungsseitig durch die Stadtwerke Leipzig
  • KNX-Bussystem für Beleuchtung und Jalousie inkl. Anbindung der Veranstaltungstechnik
  • flächendeckende Sicherheitsbeleuchtung mit Zentralbatterie
  • Beleuchtung komplett mittels LED, Flure mittels abgependelten Schienensystem, Downlights in WC-Bereichen, Veranstaltungsräume und Foyerbereich mittels direktstrahlenden Langfeldleuchten
  • 2-RWA-Anlagen
  • Passives Datennetz / strukturierte Verkabelung für alle 3 Mieter
  • Flächendeckende Brandmeldeanlagen
Planungszeitraum:
2015
ANLAGENGRUPPE:
1 – 8
Bauausführung:
2017 – 2019
Baukosten TGA:
2,02 Mio € netto
Fertigstellung:
2019
Leistungsphasen
1 – 8
Planungszeitraum:
2015
Bauausführung:
2017 – 2019
Fertigstellung:
2019
ANLAGENGRUPPE:
1 – 8

Leistungsphasen:

1 – 8

Baukosten Gesamt:

2,02 Mio € netto

Edeka Gochsheim Hochregallager

Edeka Gochsheim Hochregallager
Edeka Gochsheim Bauphase vollautomatisiertes Hochregallager
Edeka Gochsheim Lüftungskanäle
Edeka Gochsheim Montage Hochregallager
Edeka Gochsheim Hochregallager
Edeka Gochsheim Etagenansicht

Gewerbeobjekt in der Hainstraße

Neubau eines Geschäftshauses

mit Ladenflächen, Gastrobereich und Hotel

Die Hainspitze in Leipzig

Das Gewerbeobjekt in der Hainstraße 21-29 wurde 2016 fertig gestellt. Unter anderem belegen Mieter wie Primark, Rewe und ANA Arthotel die rund 20.000 m² große Nutzfläche. Die TGA-Planung, mit der Zimmermann und Becker beauftragt wurde, umfasste die Bereiche Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lüftungstechnische Anlagen sowie die Gebäudeautomation.

Aufgabenstellung und besondere Leistungen:

Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen
Die Trinkwasserversorgung des Gebäudes erfolgt über einen zentralen Trinkwasserhausanschluss. Von der Zentrale aus werden die Mietflächen angefahren. Um den Versorgungsdruck für höher gelegene Mietflächen zu erreichen, werden Teilstrenge des Gebäudenetzes über eine Druckerhöhungsanlage geführt.

Bei der Abwasserversorgung ist vor allem im Bereich des REWE-Marktes ein auswendiges System zum Tragen gekommen. Die Platzierung des Marktes im Untergeschoss bedingte ein aufwendiges Grundleitungsnetz. Durch den in Leipzig vorherrschenden hohen Grundwasserspiegel, wurde baulich ein System mit einer doppelten Bodenplatte gewählt. Die unterste Bodenplatte dient als „Weiße-Wanne“. Das Grundleitungsnetz wiederum wurde in einem Sandbett zwischen beiden Bodenplatten errichtet.
Die Regen- und Notentwässerung des Gebäudes erfolgt vollständig über Druckentwässerung.

Wärmeversorgungsanlage
Die Wärmeversorgung erfolgt zum einen über Fernwärme. Hierbei besitzt der Mieter Primark eine separate Fernwärmestation, sowie eine vom restlichen Gebäude losgelöstes Leitungsnetz. Für das gesamte Gebäude steht eine Wärmeleistung von ca. 1,7 MW über das Fernwärmenetz zur Verfügung.
Zum anderen wird der Mieter REWE über eine Wärmepumpe in Form eines VRF-Systems mit Wärme versorgt.

Kälteversorgungsanlage
Die Kälteversorgung erfolgt mittels zweier auf dem Dach aufgestellter Kompressionskältemaschinen. Über das nachfolgende Leitungsnetz erfolgt die Verteilung zu den Mietern, wobei Primark einen separaten sekundären Anschluss am Pufferspeicher besitzt. Über die Kompressionskältemaschinen wird eine Kühlleistung von ca. 1,6 MW zur Verfügung gestellt.
Die Kälteversorgung des Mieters REWE erfolgt über ein VRF-System.

Lüftungstechnische Anlagen
Die Aufstellung der lüftungstechnischen Anlagen erfolgt in der Lüftungszentrale im 2. OG. Es wurde innerhalb der Konzeption davon ausgegangen, dass je zweietagiger Mietfläche ein Lüftungsgerät vorgesehen wird. Ebenfalls erhielt die Mietfläche REWE ein separates Lüftungsgerät. Die Lüftungstechnische Planung und Installation des Primark erfolgte durch den Mieter selbst.

Planungszeitraum:
2014 – 2016
Baukosten gesamt:
90 Mio € netto
Fertigstellung:
04/2016
ANLAGENGRUPPE:
1 – 3
Leistungsphasen
6
Zeitraum der
Planung:
2014 –
2016
Zeitraum der
Fertigstellung:
04/2016
ANLAGENGRUPPE:
1 – 3

Leistungsphasen:

6

Baukosten Gesamt:

90 Mio € netto

Bitzer Schkeuditz

Bitzer Schkeuditz

Neubau einer Halle mit UG

Moderne Fertigungshalle

Bei dem Objekt handelt es sich um einen Industrie-Neubau mit einer Gesamtgrundfläche von ca. 10.500 qm.
Neubau einer Halle (Fertigung und Lager) mit Untergeschoss (Technik) sowie Zwischen- und Obergeschoss (Sozialräume, Büros, Ausbildungswerkstatt)

Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Kaskade aus zwei Gas-Brennwertkesseln. Die Büros und Sozialräume werden über Plattenheizkörper beheizt. Die Beheizung der Hallenbereiche erfolgt teilweise über Dunkelstrahler, teilweise über Deckenstrahlplatten.

Das Objekt besitzt eine zentrale Warmwasserbereitung (Speicherladeprinzip mit Reaktionsspeicher) wobei einzelne, entfernt liegende Verbrauchsstellen im Hallenbereich eine dezentrale elektrische Warmwasserbereitung besitzen.
Auf dem Hallendach sind zwei zentrale RLT-Geräte mit Wärmerückgewinnung installiert, wobei eines der Versorgung der Halle, das andere der Versorgung der Büros und Sozialräume dient.

Zur Kälteerzeugung dient ein luftgekühlter Kaltwassersatz mit „freecooling“-Einrichtung. Die Kühlung der Büro- und Besprechungsräume sowie des Pausenraums erfolgt über Umluftkühlgeräte. Der EDV-Raum wird über eine Splitkälteanlage gekühlt.
Die Versorgung mit Elektroenergie erfolgt aus dem örtlichen Mittelspannungsnetz über eine kundeneigene Trafostation. Die Beleuchtung erfolgt fast ausschließlich in LED-Technik. Weiterhin verfügt das Objekt über eine flächendeckende Brandmeldeanlage, eine Videoüberwachungsanlage im Außenbereich sowie eine zentral versorgte Sicherheitsbeleuchtung.

Die Versorgung mit Stickstoff, Helium, Sauerstoff sowie Acetylen erfolgt zentral. Im Hallenbereich ist eine Stickstoff-Ringleitung installiert, welche aus einem Tank gespeist wird. Im Außenbereich befindet sich ein Gasflaschenlager, in dem Helium-, Sauerstoff- und Acetylen-Flaschenbatterien untergebracht sind. Alle weiteren Gase werden über örtliche Flaschenbatterien, die in Sicherheitsschränken bzw. mit Ketten gesichert, aufgestellt werden, versorgt.

Im Untergeschoss befindet sich eine zentrale Drucklufterzeugungsanlage als luftgekühlte Doppelkompressoranlage zur Versorgung der Zapfstellen in der Montagehalle sowie in der Ausbildungswerkstatt. Zur Versorgung der Trockenspritzkabine dient eine zusätzliche Druckluft-Aufbereitungsstufe mit dezentralem Pufferspeicher.

Planungszeitraum:
09/2014
ANLAGENGRUPPE:
1 – 5, 7
Bauausführung:
2015
Fertigstellung:
12/2015
Leistungsphasen
5, 8
Planungszeitraum:
09/2014
Bauausführung:
2015
Fertigstellung:
12/2015
ANLAGENGRUPPE:
1 – 5, 7

Leistungsphasen:

5, 8